Sunday, July 12, 2009
If you think FDD and Modeling with Color is cool, because of all that nice looking post-its. Have a look at this!
Marcel
Marcel
Saturday, April 04, 2009
Letztens in Yew York...
Einfach eine toole Idee!!
Gruß,
Marcel
Einfach eine toole Idee!!
Gruß,
Marcel
Tuesday, January 20, 2009
Wednesday, January 14, 2009
auf der Suche nach coolen Tools und Methoden für das Zeitmanagement von agilen SysAdmins bin ich via GTD ("Gettings Thinks Done") für Nerds und ZTD ("Zen to Done") zu diesem coolen PDA gekommen. Cool an diesem PDA ist das man ihn sich selbst zusammenstellen kann ". Das Dell-Prinzip eben (ck).
Get a Pocketmod now and get your life scripted!
Get a Pocketmod running...
P.S.: Jetzt kann ich endlich "User-Stories" mit "Mockup-Screens" in der Bahn malen.
Get a Pocketmod now and get your life scripted!
Get a Pocketmod running...
P.S.: Jetzt kann ich endlich "User-Stories" mit "Mockup-Screens" in der Bahn malen.
Tuesday, December 09, 2008
Zusammen mit Kollegen programmiere ich an dem Lab-Projekt. Es heißt: http://www.stilversprechend.de. Wir haben uns als Ziel gesetzt die Lesbarkeit von Texten zu analysieren. Natürlich ist die deutsche Sprache zu kompliziert um Texte komplett zu analysieren, geschweige denn zu verstehen. Aus diesem Grund versuchen wir mit 20% zeitlichem Aufwand, 80% Prozent der stilistischen Merkmale zu erkennen (Pareto-Prinzip).
Jetzt ist ein Widget fertig mit dem man den Fleschwert einer Webseite darstellen kann. Der Flesch-Wert ist der Lesbarkeitsindex eines Textes. Er sagt nichts über die Qualität eines Textes aus sondern nur darüber wie leicht ein Text zu verstehen ist.

Ihr könnt es euch als IMG-Tag in eure Seite einbauen, gerne auch mit Link auf Stilversprechend.de. Viel Spaß beim Testen. Wir freuen uns auch Feedback.
Jetzt ist ein Widget fertig mit dem man den Fleschwert einer Webseite darstellen kann. Der Flesch-Wert ist der Lesbarkeitsindex eines Textes. Er sagt nichts über die Qualität eines Textes aus sondern nur darüber wie leicht ein Text zu verstehen ist.

Ihr könnt es euch als IMG-Tag in eure Seite einbauen, gerne auch mit Link auf Stilversprechend.de. Viel Spaß beim Testen. Wir freuen uns auch Feedback.
Thursday, October 09, 2008
Wer kann sich noch erinnern - an die Sounds des C64! Der SID Prozessor von MOS Technology verhalf damals den Spielen auf C64 und C128 zu der unnachahmlichen fülle an Klang. Oder doch nacharmbar? Auf slayradio.org laufen Remixe der alten Spiele im SID Sound Style. Teilweise sehr hörenswert!
Who can remember the day of C64 and this awesome sound. The SID prozessor by MOS Technology supported the games with this beautiful sound. On slayradio.org are running remixes of the old SID sound. Partly very worth hearing!
Who can remember the day of C64 and this awesome sound. The SID prozessor by MOS Technology supported the games with this beautiful sound. On slayradio.org are running remixes of the old SID sound. Partly very worth hearing!
Sunday, September 28, 2008
an diesem Wochenende traf sich unsere Firma am Timmendorfer Strand um über die Ziele 2009 zu beraten. Unter anderem vorgestellt wurde der aktuelle Stand von WerKannWann oder kurz "WKW". WKW ist ein Tool zum Abstimmen von Gruppenterminen. Ein Beispiel: Der Termin für die anstehende Weihnachtsfeier soll gefunden werden.

wkw.png
Dann heißt es den Tag zu finden an dem die meisten Leute ebenfalls Zeit haben. WKW greift genau an dieser Stelle ein und unterstützt. Einfach die Terminvorschlaegen auswählen und absenden. Alle Teilnehmer erhalten automatisch einen Link, wo sie wählen können an welchen Tagen es fuer sie am Besten ist. So stellt sich schnell der beste Zeitpunkt für die Weihnachtsfeier heraus.
WKW ist vor ein paar Monaten als Lab-Projekt gestartet, jetzt ist es Zeit für euer Feedback. Probiert es aus, nehmt es auseinander und schreibt uns.! Programmiert ist es übrigens in Groovy/Grails.
Fast vergessen, der Timmendorfer Strand bei Nacht...

strandkorb2.jpg
wkw.png
Dann heißt es den Tag zu finden an dem die meisten Leute ebenfalls Zeit haben. WKW greift genau an dieser Stelle ein und unterstützt. Einfach die Terminvorschlaegen auswählen und absenden. Alle Teilnehmer erhalten automatisch einen Link, wo sie wählen können an welchen Tagen es fuer sie am Besten ist. So stellt sich schnell der beste Zeitpunkt für die Weihnachtsfeier heraus.
WKW ist vor ein paar Monaten als Lab-Projekt gestartet, jetzt ist es Zeit für euer Feedback. Probiert es aus, nehmt es auseinander und schreibt uns.! Programmiert ist es übrigens in Groovy/Grails.
Fast vergessen, der Timmendorfer Strand bei Nacht...
strandkorb2.jpg
Wednesday, September 10, 2008
vielleicht doch noch mal eben schnell Physiker werden. Oder wenigstens einer von dieses Mechanikern. Ich mein Mechaniker ist man mit drei Jahren Ausbildung. Ob man für die Fachrichtung Teilchenmechanik läger brauchst weiss ich nicht, aber bei diesen Bildern fragt man sich schon ob das mit dem Informatik-Studium so das richtige war?

lhc1.jpg
Mehr davon hier...
Ich glaube der Satz "Ja, ich habe damals bewiesen das es das Higgs-Teilchen gibt" kommt ziemlich gut in einem Bewerbungsgespräch.
Marcel
lhc1.jpg
Mehr davon hier...
Ich glaube der Satz "Ja, ich habe damals bewiesen das es das Higgs-Teilchen gibt" kommt ziemlich gut in einem Bewerbungsgespräch.
Marcel
Friday, August 22, 2008
Heute standen 10x800 Meter Tempoläufe mit 200m Trabpause auf dem Programm. 10km sind nicht viel. Auf einer Bahn. Dann auch noch 200m Schluffielauferrei zwischendurch. Na das kann ja langweilig werden.
Falsch gedacht. Beim Einlaufen mal die 800m Zeiten mitgestoppt und bereits bei der ersten gestoppten Doppelrunde (4:32) war mir klar, die errechneten 800m-Zielzeiten von 3:36, sind bei meinen Beinen sehr nahe am Sprinttempo. Gespannt war ich auf meine erste Doppelrunde im Sprint. Durchgangszeit 3:32. Naa also geht doch, vor allem "ging" ich anschliessend, von Traben war nicht viel zu sehen und das sollte ich jetzt noch 9 mal wiederholen?
Es stellte sich aber ein Gefühl für die Runden ein, so konnte ich meine Geschwindigkeit über meinen Puls einschätzen und die 400m Zwischenzeit gaben Rückschluss ob ich langsamer oder schneller sein müßte. Der Puls lag bei den Temporunden bei 91-93% und fiehl in den 200m entspannen (ca. 1:30m) auf fluffige 68%.
* 0:03:32
* 0:03:32
* 0:03:30
* 0:03:44
* 0:03:44
* 0:03:35
* 0:03:35
* 0:03:44
* 0:03:34
* 0:03:25
= Gesamt
* 0:35:55 + 0:17:27 (Die 200m Traben) = 0:53:22. Wie lange brauchen die bei Olympia für 10km? Auch wenn ich mich auf der letzten Bahn praktisch ins Ziel geschriehen habe und mein Puls bei 98% lag, insgesamt wäre es mal angebracht die 10km unter 50 Minuten zu laufen.
Gruß,
Marcel
Falsch gedacht. Beim Einlaufen mal die 800m Zeiten mitgestoppt und bereits bei der ersten gestoppten Doppelrunde (4:32) war mir klar, die errechneten 800m-Zielzeiten von 3:36, sind bei meinen Beinen sehr nahe am Sprinttempo. Gespannt war ich auf meine erste Doppelrunde im Sprint. Durchgangszeit 3:32. Naa also geht doch, vor allem "ging" ich anschliessend, von Traben war nicht viel zu sehen und das sollte ich jetzt noch 9 mal wiederholen?
Es stellte sich aber ein Gefühl für die Runden ein, so konnte ich meine Geschwindigkeit über meinen Puls einschätzen und die 400m Zwischenzeit gaben Rückschluss ob ich langsamer oder schneller sein müßte. Der Puls lag bei den Temporunden bei 91-93% und fiehl in den 200m entspannen (ca. 1:30m) auf fluffige 68%.
* 0:03:32
* 0:03:32
* 0:03:30
* 0:03:44
* 0:03:44
* 0:03:35
* 0:03:35
* 0:03:44
* 0:03:34
* 0:03:25
= Gesamt
* 0:35:55 + 0:17:27 (Die 200m Traben) = 0:53:22. Wie lange brauchen die bei Olympia für 10km? Auch wenn ich mich auf der letzten Bahn praktisch ins Ziel geschriehen habe und mein Puls bei 98% lag, insgesamt wäre es mal angebracht die 10km unter 50 Minuten zu laufen.
Gruß,
Marcel
Sunday, August 10, 2008
die Superstar- und Big Brother Shows und die tausenden Überwachungskameras haben ernste Verhaltensstörungen bewirkt. Seit Mitte Juli war ich auf der Suche nach einer WG und habe die Eine oder Andere Ausnahmesituation (üb)erlebt.
Mein jetziger Vertrag ist befristet, sonst wäre ich gerne an der Fruchtallee geblieben. So habe auf meiner Suche viel lernen können. Gelernt in der Kategorie "Gibt nicht? - Gibts doch!".
Ich habe mein erstes WG-Casting erlebt. Die Bewohner waren auf der Suche nach einen Maedel oder einem Kerl für Ihre WG im Schanzenviertel.
Ich durfte nicht tanzen und was über mich erzählen war auch nicht erwünscht. Dafuer waren einfach 30 Leute zu viel in der Wohnung. Stattdessen sollte jeder einen Fragebogen ausfüllen. Die Fragen waren jedoch an Sinnbefreitheit nicht mehr zu überbieten:
Wenn ich mich je wieder auf WG-Suche gegebe, möchte ich nie wieder einen Fragebogen in die Hand bekommen mit der Frage: Pinkelst Du im stehen?. Diese Frage ist sexistisch, da Frauen das nun mal nicht können. Wenn hier ein "Ja" Voraussetzung ist um in eine WG einzuziehen, Nein danke!
Was soll die Frage wie man seine häusliche Ordnung einstuft? Wer, der nie gelernt hat ohne Mama zu leben würde da schon mit "Leider ist meine häusliche Ordnung ungenügend" antworten? Der gesamte restliche Fragebogen bestand nur aus geschlossene sinnbefreiten Fragen, die beantwortet die Aussagekraft einer Flasche Pommes hatten.
Schockierend war allerdings, dass die Leute dort fleißig am schreiben waren und das was sie schrieben war mit Sicherheit nicht der Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Auf die Idee zu kommen den Unsinn zu hinterfragen ist leider keiner gekommen.
Ich habe in die Runde gefragt ob sich noch wer verarscht fühlt, den würde auf ein Bier in der Schanze einladen. Wenigstens ist auf diese Weise im Anschluss noch ein schöner Abend entstanden.
Für mehr Denken!
Marcel
Mein jetziger Vertrag ist befristet, sonst wäre ich gerne an der Fruchtallee geblieben. So habe auf meiner Suche viel lernen können. Gelernt in der Kategorie "Gibt nicht? - Gibts doch!".
Ich habe mein erstes WG-Casting erlebt. Die Bewohner waren auf der Suche nach einen Maedel oder einem Kerl für Ihre WG im Schanzenviertel.
Ich durfte nicht tanzen und was über mich erzählen war auch nicht erwünscht. Dafuer waren einfach 30 Leute zu viel in der Wohnung. Stattdessen sollte jeder einen Fragebogen ausfüllen. Die Fragen waren jedoch an Sinnbefreitheit nicht mehr zu überbieten:
Wenn ich mich je wieder auf WG-Suche gegebe, möchte ich nie wieder einen Fragebogen in die Hand bekommen mit der Frage: Pinkelst Du im stehen?. Diese Frage ist sexistisch, da Frauen das nun mal nicht können. Wenn hier ein "Ja" Voraussetzung ist um in eine WG einzuziehen, Nein danke!
Was soll die Frage wie man seine häusliche Ordnung einstuft? Wer, der nie gelernt hat ohne Mama zu leben würde da schon mit "Leider ist meine häusliche Ordnung ungenügend" antworten? Der gesamte restliche Fragebogen bestand nur aus geschlossene sinnbefreiten Fragen, die beantwortet die Aussagekraft einer Flasche Pommes hatten.
Schockierend war allerdings, dass die Leute dort fleißig am schreiben waren und das was sie schrieben war mit Sicherheit nicht der Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Auf die Idee zu kommen den Unsinn zu hinterfragen ist leider keiner gekommen.
Ich habe in die Runde gefragt ob sich noch wer verarscht fühlt, den würde auf ein Bier in der Schanze einladen. Wenigstens ist auf diese Weise im Anschluss noch ein schöner Abend entstanden.
Für mehr Denken!
Marcel
Wednesday, July 23, 2008
Als ich Einzog fand ich auf dem Schreibtisch einen Brief von meinem Vermieter Burkhard. Neben Glückwünschen, wie einen Guten Start in Hamburg, gab es aber auch ein paar Appelle. Erstens, Zweitens und vor allem Drittens. Erstes und Zweites waren Selbstverständlichkeiten. Drittens hatte es aber in sich. Es lautete: Bitte füttere das Eichhörnchen!
When I moved into my shared accommodation in Hamburg. I found a letter from my
sublesser Burkhard. Apart from wishes for a good start in Hamburg, there were some appeals to follow. First, second, and the third one. The first two ones were just naturalnesses, like locking doors and so on. The third one was interesting: Please feed the squirrel!
Dafür gab es sogar eine extra Tüte mit Erdnüssen. Ich legte etwas skeptisch ab dann morgens immer eine Nuss raus, die auch am Folgetag immer verschwunden war. Heute Morgen hatte ich es vergessen. Die Balkontür war offen - Ich fand das Eichhörnchen mitten im Raum wieder. Es bediente sich gerade an der Erdnusstüte selbst!
For doing so, there were already a bag of peanuts. From then one I put some peanuts outside on my balcony. Well I was a bit sceptic in the first time. But every evening the peanut was gone.
This morning I had forgotten about the nuts. The balcony door was open and I found the squirrel sitting in the midddle of my room. It has just started self-service!
Erster Gedanke: Laut schreien!! Selbst bedienen gibts nicht! Stattdessen bat ich das Eichhörnchen aber herein, bot ihm ein Bier und mehr Nüsse an. Seht selbst:
First Tthought: shouting!! Something like this it not a self-service or so. Instead of this I invited the squirrel for a drink and more peanuts. Have a look:
Hier die tägliche Fütterung (Achtung: Szene nachgestellt!)
This is the daily feeding session (Attention: Scene is postpositioned)

img_0114_1024.jpg

img_0118_1024.jpg

img_0120_1024.jpg
Hier die Selbstbedienung (Achtung: Szene auch nachgestellt!)
The self-servicing (Attention: Scene postpositioned too)

img_0133_1024.jpg
An dieser Stelle ein Dank an das Eichhörnchen: Es hat sich herabgelassen mit mir die gesamte Geschichte noch einmal vor der Kamera nachzustellen. Nach zwei Stunde und drei Sessions war dann alles im Kasten und das Eichhörnchen auf völlig besoffen.
At this point I wanne say thank you to the squirrel: It was kind enough to be on the camera to postposition all the scence again. After 2 hours and three sessions the whole story was finally recorded and the squirrel complete wasted.
Schaltet man die Kamera ein, sieht man "das Wahre-Ich". Faselte dauernd was von fotogen. Eingebildetes Stück dieses Eichhörnchen! If you switch on the camera you will see the "Real ego". The squirrel was babbling something about it photogenic or so. Fuck up bitch this squirrel.
Can't do proper stuff like this. Thanks Greg for the link.
Und wer durfte am Ende wieder aufräumen?
Who was the one to clean up at the end?

img_0145_1024.jpg
When I moved into my shared accommodation in Hamburg. I found a letter from my
sublesser Burkhard. Apart from wishes for a good start in Hamburg, there were some appeals to follow. First, second, and the third one. The first two ones were just naturalnesses, like locking doors and so on. The third one was interesting: Please feed the squirrel!
Dafür gab es sogar eine extra Tüte mit Erdnüssen. Ich legte etwas skeptisch ab dann morgens immer eine Nuss raus, die auch am Folgetag immer verschwunden war. Heute Morgen hatte ich es vergessen. Die Balkontür war offen - Ich fand das Eichhörnchen mitten im Raum wieder. Es bediente sich gerade an der Erdnusstüte selbst!
For doing so, there were already a bag of peanuts. From then one I put some peanuts outside on my balcony. Well I was a bit sceptic in the first time. But every evening the peanut was gone.
This morning I had forgotten about the nuts. The balcony door was open and I found the squirrel sitting in the midddle of my room. It has just started self-service!
Erster Gedanke: Laut schreien!! Selbst bedienen gibts nicht! Stattdessen bat ich das Eichhörnchen aber herein, bot ihm ein Bier und mehr Nüsse an. Seht selbst:
First Tthought: shouting!! Something like this it not a self-service or so. Instead of this I invited the squirrel for a drink and more peanuts. Have a look:
Hier die tägliche Fütterung (Achtung: Szene nachgestellt!)
This is the daily feeding session (Attention: Scene is postpositioned)
img_0114_1024.jpg
img_0118_1024.jpg
img_0120_1024.jpg
Hier die Selbstbedienung (Achtung: Szene auch nachgestellt!)
The self-servicing (Attention: Scene postpositioned too)
img_0133_1024.jpg
An dieser Stelle ein Dank an das Eichhörnchen: Es hat sich herabgelassen mit mir die gesamte Geschichte noch einmal vor der Kamera nachzustellen. Nach zwei Stunde und drei Sessions war dann alles im Kasten und das Eichhörnchen auf völlig besoffen.
At this point I wanne say thank you to the squirrel: It was kind enough to be on the camera to postposition all the scence again. After 2 hours and three sessions the whole story was finally recorded and the squirrel complete wasted.
Schaltet man die Kamera ein, sieht man "das Wahre-Ich". Faselte dauernd was von fotogen. Eingebildetes Stück dieses Eichhörnchen! If you switch on the camera you will see the "Real ego". The squirrel was babbling something about it photogenic or so. Fuck up bitch this squirrel.
Can't do proper stuff like this. Thanks Greg for the link.
Und wer durfte am Ende wieder aufräumen?
Who was the one to clean up at the end?
img_0145_1024.jpg
Saturday, July 05, 2008
Before I moved to Hamburg, My view about Hamburg was that Hamburg is really dark city. Always raining and foggy. I had to learn that I was quite wrong. Anyway last night I tried to take pictures how I saw Hamburg in the first place.
For everyone who has never been out during the night in Hamburg. Here are some impressions. It was continously raining and so I had to deal with my tripod, holding the ambrella, drying the lens and of course pressing the shutter of my Canon. Most pics are made with 100-400ISO and a shutter speed around 10 to 30 seconds.
Click onto the pictures for enlargement...
The flood gate, town hall...

IMG_9814_1024.JPG

IMG_9827_1024.JPG
Roedingsmarkt...

IMG_9839_1024.JPG
At the background you can see the "Michaelis" church or short "Der Michel", the town's landmark of Hamburg...

IMG_9851_1024.JPG
Speicherstadt...

IMG_9870_1024.JPG

IMG_9890_1024.JPG
If you like to get the picture, I took them in 10MPix as a Jpg.
Cheers
Marcel
For everyone who has never been out during the night in Hamburg. Here are some impressions. It was continously raining and so I had to deal with my tripod, holding the ambrella, drying the lens and of course pressing the shutter of my Canon. Most pics are made with 100-400ISO and a shutter speed around 10 to 30 seconds.
Click onto the pictures for enlargement...
The flood gate, town hall...
IMG_9814_1024.JPG
IMG_9827_1024.JPG
Roedingsmarkt...
IMG_9839_1024.JPG
At the background you can see the "Michaelis" church or short "Der Michel", the town's landmark of Hamburg...
IMG_9851_1024.JPG
Speicherstadt...
IMG_9870_1024.JPG
IMG_9890_1024.JPG
If you like to get the picture, I took them in 10MPix as a Jpg.
Cheers
Marcel
Sunday, June 29, 2008
Heute war der Tag auf den den ich mich die letzten Wochen vorbereitet habe. Der Hella Hamburg Halb-Marathon.

Ich habe fast nicht geschlafen. Eigentlich gab es keine Gruende warum ich nicht schlafen konnte. Irgendwas in meinem Hals tat weh und ich bekam Kopfschmerzen. Nicht diese Art von Kopfschmerzen die man normaler Weise zur Kenntnis nehmen wuerde, geschweige denn ernst nehmen kann, aber wenn man subjektive grosses vor hat, kann man sich mit so was kirre machen.

Ich glaube Laeufer koennen recht sehr schnell zum Hypochonder werden. Einfach alles an seinem Wohlbefinden wird auf die Wage gelegt. Um 6h war ich wach. Weiter schlafen bis 7:30h. Erst Fruehstuecken dann duschen. Hunger ist uncool beim Laufen, kurz vor dem Lauf etwas essen ist allerdings noch uncooler. Auf die Sportsachen, Tasche, los.
Sonntags morgens 8:30 in Hamburg, die U-Bahn ist voll. Voll mit komischen Menschen. Alle mit Polar Pulsmesser, und der obligatorische Wasserflasche. Man war ich aufgeregt. Um mich abzulenken fing ich mit einem Paerchen ein Gespraech an: Sind die beiden doch tatsaechlich aus Duisburg angereist um hier zu laufen.
Der Start: Reeperbahn. Ich glaube die moegen da keine Laeufer, die wenigen Leute an den Fenster sahen so aus als wenn wir sie beim Schlafen stoeren. Sollen sich mal nicht so anstellen! Sonntags morgens ein paar tausend Menschen vor der Haustuer rumhuepfen zu haben. Aber vielleicht haben Sie sich auch ueber die Sambatrommler mokiert, die ab 9:30h fuer Stimmung sorgten.

Um 10 ein Schuss, die Menschen klatschten und es ging los. Also fuer die in der ersten Reihe ging es los. Ich habe mich als Neuling ganz ans Ende gestellt. Meine Theorie - zumindest kann ich nicht ueberholt werden. Bei Kilometer zwei, ein Blick auf meine Uhr - eine Zeit von 6:30min/km. So wird das nix mit der angepeilten Zwei-Stunden-Grenze. Zudem habe ich mich lang genug gebremst. Ein wenig Gas gegegen und die naechsten zwei Kilometer mit einem Schnitt von 5:50m/km gelaufen. Ich fuehlte mich richtig gut, die erste Wasserstelle in der Speicherstadt: Wie trinkt man eigentlich aus einem Plastikbecher waehrend man laeuft. Anhalten bei Kilometer fuenf - geht ja mal garnicht. Folgende Technik habe ich ab geschaut: Becher ganz ansetzen und am Mund zusammen druecken. Noch nicht perfekt aber funktioniert. Das coolste ist allerdings die Becher einfach beilaeufig wegzuwerfen, so wie es die Radfahrer bei der Tour de France machen.
Dann ging es raus aus Hamburg - ueber die Elbe nach Sueden. Keine Ahnung was das sollte aber auf einmal war ich im Outback von Hamburg. Zudem kamen mir Laeufer entgegen. Die Schleife nach Sueden ist etwa 3km lang, die Laeufer die mir da entgegen kommen sind also 3km voraus.
Aber die Beine sind gut, die Kopfschmerzen weg und es geht weiter, als mich ein Maedel anspricht und fragt wie es laeuft: Die Frau aus der U-Bahn. Da ist man mit 5000 Leuten am laufen und trifft genau diese Person wieder. Sie hat die gleiche Geschwindigkeit wie ich und so erfahre allerhand Details.
Die Halbzeit kam und von da aus geht es ja gefuehlt bergab. Man ist eben auf dem Rueckweg. Bei Kilometer 16 war mir dann entgueltig eher nach Rueckenlagen anstatt nach Rueckweg, die Alster zog sich und ich habe auf jeder Kilometermarke gehofft.

Aber Abbrechen ist keine Option, zumal ich bei Kilometer 18 war. "Einfach weiterlaufen du bist fast da". Den Satz habe ich Mantra-maessig bis zum Ziel bestimmt ein paar hundert mal vor mich hingenuschelt. Bis auf die Zielgeraden war ich durchgelaufen, ich sah das Ziel und hoerte ploetzlich auf zu laufen. Voellig bekloppt, Ich hab das garnicht entschieden auf einmal ging ich. Es dauerte ein paar Sekunden bis der Gedanke "Bist du eigentlich bekloppt" in Kopf angekommen, dann bin ich gesprintet. Die letzten 200 Meter einfach nur noch so schnell ich konnte.

So nach der Langform, die Fakten: Der schnellste hat 1:04h gebraucht und kam soweit ich das verstanden habe aus Kenia - wie uebrigens die ersten 6 insgesamt aus Afrika kamen. Ich habe doppelt so lange gebraucht und war nach 2:10h am Ziel.
Was ein Schnitt von 6.16m/km ergibt. Mein Ziel war "Ankommen, wenn es geht um 2 Stunden", dass habe ich erreicht. Am Ziel gab es Bananen und alle Gemacktsrichtungen der Firma Hella.

Ich wusste garnicht mehr wie lecker doch Bananen sind.
Ich habe fast nicht geschlafen. Eigentlich gab es keine Gruende warum ich nicht schlafen konnte. Irgendwas in meinem Hals tat weh und ich bekam Kopfschmerzen. Nicht diese Art von Kopfschmerzen die man normaler Weise zur Kenntnis nehmen wuerde, geschweige denn ernst nehmen kann, aber wenn man subjektive grosses vor hat, kann man sich mit so was kirre machen.
Ich glaube Laeufer koennen recht sehr schnell zum Hypochonder werden. Einfach alles an seinem Wohlbefinden wird auf die Wage gelegt. Um 6h war ich wach. Weiter schlafen bis 7:30h. Erst Fruehstuecken dann duschen. Hunger ist uncool beim Laufen, kurz vor dem Lauf etwas essen ist allerdings noch uncooler. Auf die Sportsachen, Tasche, los.
Sonntags morgens 8:30 in Hamburg, die U-Bahn ist voll. Voll mit komischen Menschen. Alle mit Polar Pulsmesser, und der obligatorische Wasserflasche. Man war ich aufgeregt. Um mich abzulenken fing ich mit einem Paerchen ein Gespraech an: Sind die beiden doch tatsaechlich aus Duisburg angereist um hier zu laufen.
Der Start: Reeperbahn. Ich glaube die moegen da keine Laeufer, die wenigen Leute an den Fenster sahen so aus als wenn wir sie beim Schlafen stoeren. Sollen sich mal nicht so anstellen! Sonntags morgens ein paar tausend Menschen vor der Haustuer rumhuepfen zu haben. Aber vielleicht haben Sie sich auch ueber die Sambatrommler mokiert, die ab 9:30h fuer Stimmung sorgten.
Um 10 ein Schuss, die Menschen klatschten und es ging los. Also fuer die in der ersten Reihe ging es los. Ich habe mich als Neuling ganz ans Ende gestellt. Meine Theorie - zumindest kann ich nicht ueberholt werden. Bei Kilometer zwei, ein Blick auf meine Uhr - eine Zeit von 6:30min/km. So wird das nix mit der angepeilten Zwei-Stunden-Grenze. Zudem habe ich mich lang genug gebremst. Ein wenig Gas gegegen und die naechsten zwei Kilometer mit einem Schnitt von 5:50m/km gelaufen. Ich fuehlte mich richtig gut, die erste Wasserstelle in der Speicherstadt: Wie trinkt man eigentlich aus einem Plastikbecher waehrend man laeuft. Anhalten bei Kilometer fuenf - geht ja mal garnicht. Folgende Technik habe ich ab geschaut: Becher ganz ansetzen und am Mund zusammen druecken. Noch nicht perfekt aber funktioniert. Das coolste ist allerdings die Becher einfach beilaeufig wegzuwerfen, so wie es die Radfahrer bei der Tour de France machen.
Dann ging es raus aus Hamburg - ueber die Elbe nach Sueden. Keine Ahnung was das sollte aber auf einmal war ich im Outback von Hamburg. Zudem kamen mir Laeufer entgegen. Die Schleife nach Sueden ist etwa 3km lang, die Laeufer die mir da entgegen kommen sind also 3km voraus.
Aber die Beine sind gut, die Kopfschmerzen weg und es geht weiter, als mich ein Maedel anspricht und fragt wie es laeuft: Die Frau aus der U-Bahn. Da ist man mit 5000 Leuten am laufen und trifft genau diese Person wieder. Sie hat die gleiche Geschwindigkeit wie ich und so erfahre allerhand Details.
Die Halbzeit kam und von da aus geht es ja gefuehlt bergab. Man ist eben auf dem Rueckweg. Bei Kilometer 16 war mir dann entgueltig eher nach Rueckenlagen anstatt nach Rueckweg, die Alster zog sich und ich habe auf jeder Kilometermarke gehofft.
Aber Abbrechen ist keine Option, zumal ich bei Kilometer 18 war. "Einfach weiterlaufen du bist fast da". Den Satz habe ich Mantra-maessig bis zum Ziel bestimmt ein paar hundert mal vor mich hingenuschelt. Bis auf die Zielgeraden war ich durchgelaufen, ich sah das Ziel und hoerte ploetzlich auf zu laufen. Voellig bekloppt, Ich hab das garnicht entschieden auf einmal ging ich. Es dauerte ein paar Sekunden bis der Gedanke "Bist du eigentlich bekloppt" in Kopf angekommen, dann bin ich gesprintet. Die letzten 200 Meter einfach nur noch so schnell ich konnte.
So nach der Langform, die Fakten: Der schnellste hat 1:04h gebraucht und kam soweit ich das verstanden habe aus Kenia - wie uebrigens die ersten 6 insgesamt aus Afrika kamen. Ich habe doppelt so lange gebraucht und war nach 2:10h am Ziel.
Was ein Schnitt von 6.16m/km ergibt. Mein Ziel war "Ankommen, wenn es geht um 2 Stunden", dass habe ich erreicht. Am Ziel gab es Bananen und alle Gemacktsrichtungen der Firma Hella.
Ich wusste garnicht mehr wie lecker doch Bananen sind.
Tuesday, June 17, 2008
Am Sonntag war wieder ein langer Lauf drann. In 1:48h bin ich 17,8km von Dahlerau nach Hause gelaufen. Es war der längste Vorbereitungslauf vor dem Halb-Marathon. Interessant finde ich, dass die absolute Gesamtzeit konstant bleibt, jede Woche laufe ich für eine Stunde siebenundvierzig durch die Gegend. Allerdings verlängert sich meine Laufleistung pro Woche um 2km. Heute werde ich entspannte 8,5km laufen. Am Wochende sind es auch ruhige 12km. Das größte ist also geschafft und ich habe richtig Lust endlich diese 21km zu laufen.
Tuesday, June 10, 2008
Heute bin ich wieder nach Hause gelaufen 8.5km in 47:39min (5.59min/km). Meine maximale Herzfrequenz (HFmax) lag kurzzeitig bei 185. Damit wäre wohl geklärt das mein HFmax nicht 182 ist. Im Durchschnitt bin ich mit einer HFavg von 168 gelaufen. Ich werde die Tage noch mal versuchen meine HFmax zu ermitteln. Am Samstag ist wieder ein langer Lauf dran. Da ich in Wuppertal sein werde habe ich zum ersten mal, via Google Maps die Möglichkeit, Strecken zu planen, die ich schon viele male mit dem Auto abgefahren bin. Ich bin völlig überrascht von der Strecke die ich dann laufen werde. Soo lang ist das :-)



