Als ich Einzog fand ich auf dem Schreibtisch einen Brief von meinem Vermieter Burkhard. Neben Glückwünschen, wie einen Guten Start in Hamburg, gab es aber auch ein paar Appelle.
Erstens,
Zweitens und vor allem Drittens. Erstes und Zweites waren Selbstverständlichkeiten. Drittens hatte es aber in sich. Es lautete:
Bitte füttere das Eichhörnchen!
When I moved into my shared accommodation in Hamburg. I found a letter from my
sublesser Burkhard. Apart from wishes for a good start in Hamburg, there were some appeals to follow. First, second, and the third one. The first two ones were just naturalnesses, like locking doors and so on. The third one was interesting:
Please feed the squirrel!
Dafür gab es sogar eine extra Tüte mit Erdnüssen. Ich legte etwas skeptisch ab dann morgens immer eine Nuss raus, die auch am Folgetag immer verschwunden war. Heute Morgen hatte ich es vergessen. Die Balkontür war offen - Ich fand das Eichhörnchen mitten im Raum wieder. Es bediente sich gerade an der Erdnusstüte selbst!
For doing so, there were already a bag of peanuts. From then one I put some peanuts outside on my balcony. Well I was a bit sceptic in the first time. But every evening the peanut was gone.
This morning I had forgotten about the nuts. The balcony door was open and I found the squirrel sitting in the midddle of my room. It has just started self-service!
Erster Gedanke: Laut schreien!!
Selbst bedienen gibts nicht! Stattdessen bat ich das Eichhörnchen aber herein, bot ihm ein Bier und mehr Nüsse an. Seht selbst:
First Tthought: shouting!! Something like this it not a self-service or so. Instead of this I invited the squirrel for a drink and more peanuts. Have a look:
Hier die tägliche Fütterung (Achtung: Szene nachgestellt!)
This is the daily feeding session (Attention: Scene is postpositioned)

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Hier die Selbstbedienung (Achtung: Szene auch nachgestellt!)
The self-servicing (Attention: Scene postpositioned too)

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An dieser Stelle ein Dank an das Eichhörnchen: Es hat sich herabgelassen mit mir die gesamte Geschichte noch einmal vor der Kamera nachzustellen. Nach zwei Stunde und drei Sessions war dann alles im Kasten und das Eichhörnchen auf völlig besoffen.
At this point I wanne say thank you to the squirrel: It was kind enough to be on the camera to postposition all the scence again. After 2 hours and three sessions the whole story was finally recorded and the squirrel complete wasted.
Schaltet man die Kamera ein, sieht man "das Wahre-Ich". Faselte dauernd was von fotogen. Eingebildetes Stück dieses Eichhörnchen! If you switch on the camera you will see the "Real ego". The squirrel was babbling something about it photogenic or so. Fuck up bitch this squirrel.
Can't do proper stuff like
this. Thanks Greg for the link.
Und wer durfte am Ende wieder aufräumen?
Who was the one to clean up at the end?

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Posted by Marcel at 10:40 PM. Filed under: General
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Gestern war ein langer Dauerlauf dran. Ich fuhr mit der S31 bis zur Endstation Neugraben. Neugraben liegt südlich der Elbe in der westlich von Hamburg-Harburg. Ich wollte herausfinden wie lange ich laufen kann und wie das Leben südlich der Elbe wohl so sein mag.
Nach 3:42h und etwa 26km und 2844Kcal meine Erkenntnisse:
Das Leben in Neugraben muss zum Eingraben sein. Man hat das Gefühl wirklich weit weg von Leben zu sein. Harburg schien mir auch nicht viel besser. Dank der Tatsache das ich mich in Harburg verlaufen habe, habe ich zu mindest ein wenig von der Innenstadt gesehen. Nicht so schlecht aber auch recht industriell geprägt. Wilhelmsburg ist überraschend grün. Ich glaube es hat unverdienter massen einen schlechten Ruf.
Ich bin praktisch die ganze Zeit gleich schnell, oder besser gleich langsam dahin getippelt. Zu Beginn hatte ich eine Herzfrequenz von 132 Schlaegen (70%). Als ich durch den alten Elb Tunnel nach St.Pauli kam und ich somit praktisch auf die Zielgerade einbog, lief ich immer noch die gleiche Geschwindigkeit, allerdings meinte mein Körper nach über dreieinhalb Stunden dafür nun 170 mal Schlagen zu müssen (90%). Während dem Lauf fing es immer wieder leicht an zu regnen, was aber eher eine gelungene Abwechslung als ein Problem darstellte.
Gerade als ich Zuhause ankam ging über Hamburg ein Gewitter nieder bei dem ich nur noch ungern hätte Laufen wollen. Also Just in Time wieder Zuhause angekommen.
Hier die ungefähre Route
Posted by Marcel at 12:37 PM. Filed under: Down Under
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Before I moved to Hamburg, My view about Hamburg was that Hamburg is really dark city. Always raining and foggy. I had to learn that I was quite wrong. Anyway last night I tried to take pictures how I saw Hamburg in the first place.
For everyone who has never been out during the night in Hamburg. Here are some impressions. It was continously raining and so I had to deal with my tripod, holding the ambrella, drying the lens and of course pressing the shutter of my Canon. Most pics are made with 100-400ISO and a shutter speed around 10 to 30 seconds.
Click onto the pictures for enlargement...
The flood gate, town hall...

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Roedingsmarkt...

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At the background you can see the "Michaelis" church or short "Der Michel", the town's landmark of Hamburg...

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Speicherstadt...

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If you like to get the picture, I took them in 10MPix as a Jpg.
Cheers
Marcel
Posted by Marcel at 04:47 PM. Filed under: General
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