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die schon mal mit Codierungssalat und Unicode gekaempft haben.
Was kann es da schoeneres geben als ein Buch ueber Unicode! Auf grob geschaetzt 3,5 Kilogramm Papier wird dem Betrachter schrittweise jedes Zeichen des Unicode Standards 5.0 einzelt naeher gebracht. Fuer jeden Software Entwickler, der herausfinden moechte wieviele Zeichen es in diesem Buch gibt, empfehle ich die "Exotherm Analyse". Mit dieser Analsye habe ich bereits in anderen Zusammenhaengen gute Ergebnisse erzielt.
Auf gehts...
Man nehme eine normale Seite aus dem Buch heraus und zaehle die Zeichen. Jetzt verbrenne man diese Seite, unter Einbeziehung einer handelsueblichen Stoppuhr, zur Ermittlung der Brandzeit. Anschliessend werfe man das gesamte Buch ins Feuer und stoppe die Brandzeit. Wichtig ist, dass nichts mehr von dem Buch uebrig ist um ein exaktes Ergebnis zu ermitteln.
Mit einer einfachen Proportionalitaetsfunktion (siehe auch Drei-Satz) ermittelt man nun behaende die Gesamtanzahl der Zeichen in diesem Buch...
W = ZeichenAufVerbrannterSeite
T = BrandZeitDerEinenSeite
F = GesamtbrandzeitDesBuchs
Zeichen_Gesamt = ( W / T ) * F
Posted by Marcel at 01:28 PM. Filed under: Down Under
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okay die anderen Loesungen waren durchaus sehr orignell, aber Meiky war die Erste die die richtige Loesung gepostet hat. Also 10 Punkte fuer Meiky und jeweils 5 fuer Gunnar und Juergen. Mir ist zwar bis jetzt nicht klar welchen Gegenwerte diese Punkte haben werden aber ich summiere einfach mal und werde schon etwas finden. Lenas Loesung zum "Riddle about the Rattle" und dem damit gewonnen VB verrechne ich auch mal mit 10 Punkten. Ich hoffe das geht in Ordnung?
Also der Punktestand:
* Lena und Meiky 10
* Gunnar und Juergen je 5
Aber genug der Punkte:
Nachdem du dir fast die Finger gebrochen hast macht es entlich "klick". Genauer gesagt es macht drei mal "Klick", fuer jeden Geldeinwurf einmal. Die von Watte befreiten Q-Tips sind richtig positioniert. Du schiebst das Geldfach rein und ziehst kurz vor Ende die Q-Tips zurueck. Die Q-Tips fixierst du beim Reinschieben mit der einen Hand, die andere Hand drueckt langsam das Geldfach nach vorne. Eine gut einstudierte Gegenbewegung. Dein Kleinhirn arbeitet auf Hochtouren, wobei dein Gewissen dich zur Eile draengt oder besser doch ganz damit aufzuhoeren.
Ritsch das Schulfach ist drinn. Geschaft - die Maschine ist an.
Bekanntlich gehoert das Lockpicking zur Kunst des Hackens. Wer haette aber gedacht das du je lernst eine Waschmaschine zu hacken?
Leider muss unser Treiben von einer wesentlich hoeheren Instanz beobachtet worden sein, denn im Anschluss geschah eine neue Geschichte. Sie handelt von 34.5 Grad Celsius, einem Rettungswagen und einem Hosptal - aber davon ein ander mal.
So long folks!
Posted by Marcel at 11:40 AM. Filed under: Down Under
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dim die dim die dimm dimm da, doe doe doe - ungefahr so faengt der erste Teil von LukasArt Adventure Game klassiker Monkey Island an. Die drei Pruefungen mit denen Guybrush Threepwood Prirat werden kann. Wie Guybrush die Schwertmeisterin besiegen muss, muss ein jeder Neuling auf dem Weg zum Backpacker des Lichts eine Washmmaschine besiegen.
Allerdings funktioniert es etwas anders als die Schwertmeisterin zu besiegen. rethorische Verbalschlachten wie in diesem Klassiker kommen zumindest in der nun vorgestellen Pruefung zum Backpacker des Lichts nicht vor. Wuerde ja auch wenig Sinn machen die Waschmaschine mit den Worten anzuschreien "Du kaempft wie eine Kuh!" Solltet ihr nicht verstehen wovon hier geredet wird, empfehle ich zur weiten Vertiefung der Materie "The Secret of Monkey Island" (Erster Teil). Mitlerweile sollte es das Spiel fuer nen Euro im Jamba Sparaboo geben, oder mal bei
Wikipedia vorbeischauen.
Die Aufgabe:
Waesche waschen ohne Mum aber vor allem ohne Geld! Unmoeglich? Stimmt. Auf den ersten Blick scheint dies wirklich unmoeglich, gerade wenn man sich diese Waschmaschine einmal anschaut.
Aber da rechts? da ist doch was. Auch gefunden. Der WaschmaschinenMuenzEinwurfSchlitz. Viel zu teuer und ausserdem moechtest du deine Silberlinge nicht gerade einem BackpackerAusbeutendenCaravanParkBesitzer in den Schlund schmeissen. 3 Doller fuer eine Waschladung davon lebt ein Backpacker sonst einen ganzen Monat.
Disclaimer: Achtung! Die nun nachfolgende Geschichte ist gestellt. Fuer die Folgenden Ausnahmen wurden keine Waschmaschinen sowie ihre Besitzer geprellt. Es wird darauf hingewiesen dass der Spieler dieser Pruefung eventuell mit rechtlichen Folgen zu rechnen hat, sollte er dies in der "fuer Ihn realen" Welt versuchen. Zur weiteren vertiefung siehe auch Hacker Ethik.
Das Szenario:
Bei einem Blick in deine Tasche siehst du folgende Gegenstaende:
* Ein Handtuch
* Ein Strassenkarte von Beta-Geuze
* Ein verostetes Taschenmesser
* Ein Barnanenfluecker
* Ein Schlafsack bis minus 273 komma 1 Grad
* Ein Auto
* und eine Schachtel von Bettis Bohnen in allen Geschmacksrichtungen
Im Raum sind folgende Gegenstaende:
* Eine Silke, die die Loesung nicht verraten wird.
* Eine Waesche fressende Waschmaschine
* Waschpulver, genau fuer einen Waschgang
* 3 Q-Tips fuer alle Faelle
* und ein Hubschrauber
Jo das wars. Foldene Aktionen sind moeglich: Give, Pick Up, Use, Open, Look up, Push, Close, Talk to, Pull.
Ein Beispiel:
Du postest folgende Loesung im Comment Bereich "Talk to -> Waschmaschine". Und ich antworte: Keine Antwort. Oder du postest "Pick up Hubschrauber" and use "Hubschrauber mit Waschmaschine" und ich antworte "Du solltest dringend ein Artz aufsuchen" - Klar soweit? Nadann los. Der erste der die Loesung postet gewinnt. Vielleicht gibt es auch extra Punkte fuer die lustigste Loesung.
Posted by Marcel at 05:03 AM. Filed under: Down Under
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also zumindest im Moment noch. Mir viel eben auf das Google auch Wuppertal als Wetterstation anbeitet. Schoener Vergleich. Nach Punkten gewinnt im Moment noch Sydney. Aber es wird kalt. Ich trage schon ab und zu tagsueber einen Pullover. Wie soll das nur enden?
Posted by Marcel at 07:28 AM. Filed under: Down Under
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Tassi ist gross, Tassi ist sogar sehr gross. Allerdings nur wenn man vorher sein lebenlang in einem Schrank gewohnt hat. Aus diesem Grund gibt es die Geschichte, dass die Menschen auf Tassi zwei Koepfe haetten. Zur weiteren Vertiefung des Stoffs empfehle ich Literatur zur genetischen Mutation und Vererbungslehre. Nunja, Keine gesehen!
Stattdessen muessen sie allerdings alle von einem schrecklichen Infekt im Mund geplagt sein. Oder jeder bekommt bei der Geburt nicht nur einen Namen sondern auch ein Kaugummi, dass sie nie wieder ausspucken. Diese Tassies - zerkauen einfach jedes Wort im Mund bevor es meine Ohren aufnehmen konnen, geschweige denn meine Kopf-Gehirn-Prozesse passieren koennten. Aber nett sind sie, extrem nett!
Das folgende Beispiel soll veranschaulichen wie nett Tassies sind. Natuerlich entzieht sich das Beispiel jedem Bezug zur Wirklichkeit. Es ist frei erfunden. Und ausserdem habe ich Silke vorher gefragt ob ich es bloggen darf.
Also nehmen wir einfach mal an wir wuerden von Devenport (Launch Poit nachfolgend "L" genannt) im Norden ueber Sheffield (U) zu dem Nationalpark "Cradle Mountain" (Tagesziel C) fahren um obiges Foto zu schiessen, dann waere es doch durchaus beunruhigend wenn man nach 3 Stunden Fahrtzeit feststellt, das Person S wohl Ihre Handtasche irgendwie vergessen hat.
Irgendwo! In einem wildfremden "Kultur" mit lauter Wilden, wahrscheinlich sehr unfreundlichen Menschen. Wenn wir dabei ferner annehmen das in der Tasche auch noch alles das ist, was man im Ausland wirklich braucht - dann bietet es sich an die Tasche wiederzufinden. Und wir haben sie gefunden! Nach einer kurzen Brainstoring Session war es klar. Es kam nur der See in Frage an dem wir Rast gemacht hatten. Also zurueck.
Uns halb entgegen, halb hinter uns herfahrend wurden wir von einem wilden Tassi gestellt. Ich wollte mein Messer ziehen aber er war schneller. Gluecklicher weise stellte sich heraus das er uns nicht essen wollte und auch keine zwei Koepfe hatte, sondern mitteilen, dass die Tasche gefunden worden ist und sein Kollege auf dem Weg nach Ulverstone (K) sei. Er wolle die Tasche Morgen zur Polizei bringen. Wir fragten wo das sei und ein anderer fremder meinte das er uns fuehren wuerde. Sehr beunruhigt durch diese Freundlichkeit liessen wir uns entgueltig jedoch dazu breitschlagen sein Angebot anzunehmen. Er fuehte uns immer tiefer in die Tasmanischen Waelder, die wahrscheinlich auch immer dichter wuerden, wuerden wir Ihm nur weiter folgen. Aber auf diesen Maerchen der Gebrueder Grim wurde nicht bestaetigt. Vielmehr hatte er uns vorher seinen riesigen Altas von Tasmanien in die Hand gedreuckt. Nur fuer den Fall das wir uns aus den Augen verlieren wuerden. Nicht das wir nicht auch einen eigenen haetten. Aber besser diese Fremden nicht reizen, vielleicht wuerden Sie sonst unfreundlich werden.
Wir fuhren etwa 50km hinter ihm her. Schliesslich waren wir in Ulverstone. Ulverstone liegt uebrigens nur ein Paar Kilometer westlich von Devenport. Dann Anhalten. Wieder Haende schuetteln. Und wir hatten die Tasche wieder. Silke rief irgendwas von "
Mein Schatz", streifte sich die Tasche ueber Ihren Arm und wurde unsichtbar. Als wir uns verabschieden wollten gesah es, die Wilden wurden doch noch unfreundlich. Auf unser sehr nett gemeintes Angebot die Vereinskasse mit einem Finderlohn zu unterstuetzen wurde er recht ungehalten. Er wiederholte immerwieder irgendwelche Worte wie "That's okay. No worries!" und wurde dabei zunehmend lauter je oefter wir unser Angebot wiederholten. Besser solch unfreundliche Wilde nicht weiter reizen, wir boten stattdessen an mitzuhelfen die Ruderbote vom Trailer abzuladen. Mittlerweile mussten wir den halben Ruderverein, der an diesem See trainiert hatte, kennengelernt haben. Dann wieder Haende schuetteln und schnell verschwinden.
Niemand hatte uns gefressen. Auch das Maerchen mit dem Tasmanischen Teufel war falsch. Es ist nur ein kleines Tierchen, welches kurz vor der Ausrottung steht. Die effektive gereisten Tageskilometer von Tag. 1 lassen sich uebrigens durch die verschiedenen Wegpunkte und folgende Formel wie folgt errechnen:
Effektive gereiste Kilometer: VeryBig(L,U,C,K) = lim 0 km
Und nochmal, es ist eine rein hypotetische Geschichte die uns an einem Tag sehr viel Erleben liese wenn wir sie denn erlebt haetten und definitive auch eine Menge Spass gewesen waere. Darueber hinaus liesen sich schliesslich auch noch andere hypotetische Geschichten ausdenken, die weit aus dramatischer waeren. Zum Beispiel dass Person S von Ambulanz A in Hospital H gebracht werden muesste oder man uns einfach in die Karre gefahren ist. In diesem Sinne - No worries.
See ya
Posted by Marcel at 05:00 AM. Filed under: Down Under
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Ein kurze Zusammenfassung der Reise:
tar cvzf SumUpofTassi2007.tar.gz \
nice_ferry_trip/ \
nature_of_europa/ \
searching_handbag/ \
call_the_ambulance/ \
go_to_hospital/ \
car_crash/ \
lots_of_fun/
Klar so weit? Wenn nicht hier noch ein paar Worte mehr. Am Morgen des 21. April ging es zum Airport. Der preiswerteste Weg zum Airport ist ein Airport Shuttle. Nen Zehner von der Haustuer bis ans Terminal. Kleiner Nachteil man sitzt in einem der aeltesten Vans die auf Sydney Strassen noch zu finden sind. Der Fahrer ist wahnsinnig und man verliert unedlich viel Zeit weil das Schuttle noch andere Leute von zuhause abholt. Man sollte das Gute sehen. Man ist definitive auch morgens um 4:30 hell wach. Todesangst ist ein gutes Weg um wach zu werden ausserdem bekommt man doch eine kostenlose Citytour. Die Fahrt endete. Anstellen am Checkin. Nach einem Blick auf die Uhr entschied ich mich aber spontan in Panik zu verfallen und aus der Reihe wieder herauszutreten. Auf meinem Ticketausdruck stand nur ein Satz in Bold. "Check-in 30 Minuten Minuten vor Abflug." Draengeln. Boese Blicke. Laufen. Einsteigen. Wieder boese Blicke. Warten und wieder aussteigen.
Jetzt weiss ich das auch 10 Minuten genug sind um ein Flieger zu erwischen.
Melbourn.
Kaum angekommen, war ich auch schon draussen. Lustiger kleiner Airport. Der Flieger war zwar 10 Minuten zu puenktlich aber Silke ist puenktlicher. Also sofort los. Power Speed Tourist Viewing durch
Melbourn. Kleiner Tip: Am Besten auf ein hohes Gebauede steigen - das verstarkt das Gefuehl man wuerde die Stadt gut kennen. Ach den Victoria Market sollte man am Weekend mitnehmen! Dann Bording.
Spirit of Tasmania - ist eine Faehre nach Tassi. Es ist auch die Einzige. Bording war 6:30pm. Dann Nebelhorn. Abfahrt. Offene See. Delphine. Fernweh, Palmen, Stand - Kannst du alles knicken. Es geht erstmal 2 Stundenlang durch die riesige Bay bei Melbourn. Stundenlang sieht man daher noch Land. Es ist dunkel weil Winter und kalt, ebenfalls - weil Winter. Als Reisevorbereitung hatte ich mir zwei Tage vorher noch Titanic angesehen. Es gab aber auch keine Eisberge.
Posted by Marcel at 04:14 AM. Filed under: Down Under
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